Endlich ins Eigenheim.

Eine eigene Wohnung oder ein Haus kaufen.

Für viele Menschen ist der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses ein ganz besonderer Schritt im Leben. Die Entscheidung für ein neues Eigenheim will deshalb wohl bedacht sein. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen im Überblick.

Finanzierungsberatung
Kinder rennen strahlend in Haus

Ich informiere mich

Endlich ins Eigenheim: Eine eigene Wohnung oder ein Haus kaufen?

Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, muss sich über viele Dinge im Klaren werden: Eigentumswohnung in der Stadt, Haus auf dem Land, frei stehendes Einfamilienhaus oder doch lieber ein nachbarschaftsnahes und günstigeres Reihenhaus? Wofür reicht das Budget?

Gewinnen Sie einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten und finden Sie heraus, welche eine gute und finanzierbare Lösung für Sie ist. Informieren Sie sich über die Vorteile verschiedener Haustypen, worauf Sie bei Altbauten achten müssen, welche Faktoren bei der Hausbesichtigung wichtig sind und wie der Immobilienkauf Schritt für Schritt abläuft.

Ganz aktuell: Nutzen Sie das Baukindergeld für Ihre Familie

Als Familie ist es nicht immer leicht, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Doch es gibt gute Nachrichten für Sie und Ihre Kinder: Die große Koalition will junge Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützen. Mit dem Baukindergeld, das die Bundesregierung derzeit auf den Weg bringt, können Sie rückwirkend zum Jahresanfang 12.000 Euro Förderung pro Kind über zehn Jahre erhalten. Sprechen Sie am besten gleich mit einem unserer Berater oder informieren Sie sich in unserem Ratgeberartikel.

Welche Immobilie ist die passende?

Einfamilienhaus
Einfamilienhaus

Das frei stehende Einfamilienhaus ist für viele Menschen nach wie vor der klassische Traum vom eigenen Zuhause. Bietet es doch in der Regel die meisten Möglichkeiten, es sich individuell zu gestalten. Zudem ist die Wohnfläche oft größer. Grundsätzlich gilt: Je weiter die Immobilie vom Stadtzentrum entfernt ist, desto erschwinglicher wird sie in der Regel.

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Reihenhaus oder Doppelhaushälfte
Reihenhaus oder Doppelhaushälfte

Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind meist eine deutlich günstigere Alternative gegenüber einem frei stehenden Haus. Zwar sind die Gestaltungsmöglichkeiten durch geteilte Anschlüsse und Serien-Bauweise eingeschränkt, aber es bietet eben doch viele Annehmlichkeiten eines Hauses, wie beispielsweise einen Garten mit Terrasse.

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Eigentumswohnung
Eigentumswohnung

Die Eigentumswohnung ist normalerweise der günstigste Weg ins Eigenheim. Allerdings haben Sie hier die geringsten Gestaltungsmöglichkeiten. Es gilt die Hausordnung und der Wirtschaftsplan – und bei allen Entscheidungen, die das Haus betreffen, sprechen die anderen Eigentümer mit.

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Altbau Neubau
Vorteile + kurzfristig bezugsfertig + größtmögliche Gestaltungsfreiheit
+ Kosten überschaubar + zeitgemäßer Energieeffizienzstandard
Nachteile - versteckte Mängel können hohe Sanierungskosten zur Folge haben - erst in 8 - 12 Monaten bezugsfertig
- wenig Gestaltungsfreiraum - wird meist teurer als geplant
Makler finden
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Finanzierungsberatung

Neubau: Eine Wohnung oder Haus von einem Bauträger kaufen

Bauherren mit Bauträger auf der Baustelle

Wer ein neues Objekt erstehen will, kauft in der Regel von einem Bauträger. Das sind Unternehmen, die meist Eigentumswohnungen, aber auch Reihenhäuser oder Doppelhaushälften anbieten und nicht selten dabei ganz neue, interessante Quartiere in einer Gemeinde errichten. Wer vor Baubeginn mit einem Bauträger Kontakt aufnimmt, kann Raumplanung und Ausstattung mitbestimmen.

> Zum Bauen und Kaufen über einen Bauträger

Immobilien vom Profi

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ist ein zuverlässiger Bauträger, erschließt neue Wohnräume und hat immer wieder attraktive Objekte vor allem in Ballungszentren in Deutschland anzubieten.

Tipps zur Suche nach einem passenden Eigenheim

Junger Mann mit Laptop

Immobiliensuchen im Internet wie hier auf der Wohnwelt sind sicherlich die erste Wahl auf der Suche nach den eigenen vier Wänden: Hier sind viele Immobilien eingestellt und Sie können die marktüblichen Preise je nach Standort miteinander vergleichen. Vielfach werden Eigentumswohnungen oder Häuser aber auch im persönlichen Umfeld verkauft und kommen daher gar nicht erst auf den Markt: informieren Sie deshalb Ihre Nachbarn, Freunde oder Arbeitskollegen, dass Sie eine Immobilie kaufen wollen. Auch ein Blick in lokale Zeitungen oder kostenlose Anzeigenblätter kann sich lohnen. Führen Sie möglichst viele Besichtigungen durch, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was Sie für Ihr Geld bekommen. Selten geht die Suche nach dem Eigenheim schnell, meist dauert sie ein paar Monate. Immer wieder haben auch Makler interessante Objekte im Angebot. Weil sie den Marktpreis genau im Blick haben, kann sich die Courtage durchaus über den Kaufpreis rechnen.

> Weitere Tipps zur Wohnungssuche

Einen Makler finden

Sprechen Sie über Ihre Traumimmobilie mit einem Makler der Wüstenrot Immobilien GmbH.

Meine Finanzen

Immobilienkauf: Was können Sie sich leisten?

Machen Sie einen Kassensturz
Paar prüft Kosten

So legen Sie fest, wieviel Geld Sie monatlich für die Kreditraten aufbringen können: Dabei hilft eine Haushaltsrechnung, bei der sämtliche Einnahmen und Ausgaben aufgelistet werden. Dazu zählen alle Fixkosten für Miete und Nebenkosten, Auto, Versicherungen und sonstige Lebenshaltungskosten wie Kleidung und Essen – und den Urlaub nicht vergessen. Tipp: nicht zu knapp kalkulieren, damit später die monatlichen Raten nicht zu hoch ausfallen.

> Haushaltsrechner

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Eigenkapital beisteuern

Baufinanzierer und Verbraucherschützer sind sich einig: 20 bis 30 Prozent der Kosten für den Kauf der Immobilie sollten durch Eigenkapital abgedeckt sein. Die meisten Banken verlangen den Eigenkapitalnachweis als Voraussetzung für eine Finanzierung. Es gibt inzwischen aber auch Vollfinanzierungen, also Finanzierungskonzepte ohne Eigenkapital. Die Faustformel lautet: Je höher das Eigenkapital ist, desto niedriger fallen die Zinsen aus. Übrigens: Auch Eigenleistungen werden als Eigenkapital anerkannt.

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Monatliche Finanzierung festlegen

Wenn Sie Ihre regelmäßigen Kosten aufgelistet haben, dann wissen Sie jetzt, wieviel Geld Ihnen monatlich zur Finanzierung Ihres Eigenheims übrig bleibt. Kalkulieren Sie aber auch hier lieber nicht zu knapp. Lassen Sie sich etwas Luft für Urlaube und andere nötige Anschaffungen wie beispielsweise ein neues oder zweites Auto oder das Studium der Kinder. In jedem Fall sollten Sie Geld für Reparaturen zurücklegen. Die Faustformel dafür lautet, monatlich 1 EUR/m² Wohnfläche zu sparen.

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Maximales Budget ermitteln

Jetzt können Sie berechnen, wieviel das Haus oder die Eigentumswohnung maximal kosten darf. Die Kaufnebenkosten für beispielsweise Makler, Gutachter, Grunderwerbsteuer und Notar müssen Sie bei der Berechnung ebenfalls berücksichtigen. Auch Umbauten und Modernisierungsreparaturen sollten Sie einplanen.

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Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Die Immobilie selbst

Die Grundstückspreise liegen in Deutschland je nach Lage und Bundesland bei durchschnittlich 150 EUR/m². Für den Hausbau können Sie mit einem Mittelwert von 1.300 EUR/m² rechnen. Die Preise für den Kauf einer gebrauchten Immobilie liegen in Ballungsgebieten zwischen 2.083 EUR/ m² und 3.867 EUR/m².

Die Kaufnebenkosten

Unter Kaufnebenkosten fallen Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Grundbucheintragung, eventuelle Gutachterhonorare sowie Maklerprovision. Rechnen Sie mit 5 maximal bis 16% des Kaufpreises.
> Nebenkostenrechner

Die Baunebenkosten

Zu den Baunebenkosten zählen z.B. Notar und Grundbucheintragung, Grunderwerbsteuer, Maklerkosten, Baugenehmigung, aber auch Versicherungen und Gutachten. Kalkulieren Sie dafür etwa 5 bis 15 % der Grundstücks- und Baukosten ein.

So planen Sie Ihre Finanzierung

Wenn Sie die richtige Immobilie zum Kaufen gefunden haben, dann benötigen Sie eine passende Finanzierung. Eine verbindliche Finanzierungszusage muss vor dem Notartermin vorliegen.
> Mehr erfahren

Diese Förderung können Sie erhalten

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt günstige Darlehen für den Bau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum zur Verfügung. Ein Antrag für ein KfW-Darlehen muss zwingend vor Baubeginn über die Bausparkasse oder die Hausbank gestellt werden.
> Mehr erfahren

Für Familien: Baukindergeld
Als Familie ist es nicht immer leicht, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Doch es gibt gute Nachrichten für Sie und Ihre Kinder: Die große Koalition unterstützt junge Familien und Alleinerziehende beim Bau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum. Mit dem Baukindergeld können Sie rückwirkend zum Jahresanfang 12.000 Euro Förderung pro Kind über maximal zehn Jahre erhalten. Sprechen Sie am besten gleich mit einem unserer Berater oder informieren Sie sich in unserem Ratgeberartikel .

Versicherungen für Eigenheimbesitzer

Wenn das Einkommen des Hauptverdieners aufgrund von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod wegfällt, dann kann das Darlehen oftmals nicht mehr bedient werden. Deshalb sollten Eigenheimbesitzer sich und ihre Familie gegen die wichtigsten Risiken absichern.
> Mehr erfahren

Jetzt geht's los

Worauf Sie bei der Besichtigung achten sollten

Paar bei Hausbesichtigung
Auf die Besichtigung Ihres zukünftigen Eigenheims sollten Sie sich gründlich vorbereiten. Schon vor der eigentlichen Besichtigung können Sie klären, ob die vorhandene Infrastruktur zu Ihrem Leben passt. Auch die Nachbarschaft können Sie schon vor dem Termin unter die Lupe nehmen. Der Termin selbst sollte bei Tageslicht stattfinden, denn den Zustand von Dach und Fassade können Sie ohne Licht nur schwer beurteilen.

> Zu den Tipps zur Hausbesichtigung

Ihre neue Immobilie: Das müssen Sie über das Baujahr wissen

Mehr Informationen über das Baujahr von Immobilien lesen Sie im Magazin .

1940er Baujahre

Immobilien vom Anfang des 20. Jahrhunderts sind in der Regel grundsolide gebaut. Anders sieht es bei den Gebäuden aus den 30er und 40er Jahren aus. Der damals herrschende Mangel an Baumaterialien hat oft zu einer schlechteren Bausubstanz geführt. Oft weisen Häuser aus den 1940ern veraltete Sanitär- und Elektroinstallationen, eine veraltete Heizungsanlage, fehlenden Schallschutz, einen feuchten Keller und viele weitere Mängel auf.

1950er Baujahre

Gebäude aus den 1950er Jahren haben mitunter schon eine Zentralheizung und eine Dämmung. Aber weder Dämmung noch Heizungsanlage entsprechen in der Regel den heutigen Standards. Verwendetes Bauholz kann angefault oder von Schädlingen befallen sein. Zudem können Häuser aus dieser Dekade möglicherweise mit Baugiften wie Asbest oder Formaldehyd belastet sein. Die Fenster sind meist reparaturbedürftig und der Brandschutz lässt zu wünschen übrig.

1960er und 1970er Baujahre

Häuser aus den 1960er und 1970er Jahren haben erheblich weniger Probleme mit Feuchtigkeit. Zunehmend wurden die Keller betoniert und Drainagen gelegt. Auch die Schall- und Wärmedämmung spielte eine größere Rolle. Typische Mängel für diese Dekaden können sein: veraltete und korrodierte Sanitär-Installationen, eine veraltete Heizungsanlage, defekte Fassadenverkleidungen und veraltete Metallfenster.

1980er bis heutige Baujahre

Häuser aus den 1980er Jahren haben in der Regel wenig typische Baumängel. Gelegentlich sind gefährliche Holzschutzmittel oder Formaldehyd in verbautem Holz, kleinfaserige Mineralwolle in der Dämmung oder Asbest im Trockenbau zu finden. Grundsätzlich stehen Gebäude jüngeren Jahrgangs immer etwas besser da.

Die Kaufabwicklung: Die wichtigsten Schritte im Überblick

Der Makler / Unternehmer
Paar beim Beratungsgespräch

Makler übernehmen die strategische und vertragliche Beratung sowie alle Aufgaben rund um Vermarktung und Verkauf der Immobilie. Käufer können einen Makler auch mit der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung beauftragen.
Bauträger verkaufen stets Grund und fertiges Gebäude als Paket. Generalunternehmer (GU) bieten beim Hausbau alle Leistungen aus einer Hand. Ein Generalübernehmer (GÜ) koordiniert die Bauarbeiten nur, ohne selbst zu bauen.

> Immobilie über einen Makler kaufen
> Baupartner im Vergleich

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Der Kaufvertrag
Paar mit Hausschlüssel

Im Kaufvertrag werden alle Details des Immobilienkaufs exakt beschrieben: die Eckdaten der Immobilie, der Zustand bei der Übergabe, der Termin für die Übertragung, wer welche Steuern und Gebühren zu zahlen hat, die Zahlungsmodalitäten für den Kaufpreis u.v.m.

> Zum Immobilienkaufvertrag

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Der Notar
Unterschrift beim Notar

Der Notar verfasst den Kaufvertrag. Spätestens zwei Wochen vor Unterschrift muss der Vertrag dem Käufer zur Prüfung vorliegen. Zu den Pflichten des Notars gehört es u.a. im Grundbuch zu prüfen, ob der Verkäufer zum Verkauf der Immobilie berechtigt ist.

> Zum Notartermin und Grundbucheintrag

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Der Eintrag ins Grundbuch
Paar beim Grundbucheintrag

Mit dem Eintrag des neuen Eigentümers im Grundbuch wird der Immobilienhandel rechtskräftig. Neben dem Eigentümer sind im Grundbuch auch noch etwaige Grundschulden aufgeführt. Im dazugehörigen Bebauungsplan kann man Grundstücksgrenzen, Gebäude und Straßen einsehen.

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Die Übergabe
Paar bei Schlüsselübergabe

Der Zeitpunkt der Übergabe bedeutet für den Käufer, dass er ab diesem Datum für alle Schäden haftet und sich deswegen versichern sollte. Während der Übergabe sollte ein Übergabeprotokoll angefertigt werden. Außerdem übergibt der Verkäufer alle zur Immobilie gehörenden Unterlagen.

> Zum Übergabeprotokoll für Haus- und Grundstückskauf

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Der Umzug steht an

Paar beim Einzug

Unabhängig davon, ob Sie in Eigenregie oder mithilfe eines professionellen Unternehmens umziehen: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen reibungslosen Umzug. Dabei sind einige grundlegende Dinge vor, während und nach dem Umzug zu beachten.

> Zum Umzugsratgeber




Endlich Wohnen

Eigenheim renovieren und umgestalten

Familie plant Renovierung

Bestandsimmobilien sind oft günstiger als Neubauten und haben vielfach auch eine bessere Lage. Dafür steht nach dem Kauf der Immobilie häufig eine Renovierung oder Modernisierung an, um das neue Zuhause den eigenen Wünschen anzupassen. Meist handelt es sich dabei um Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, die Umwidmung von Räumen oder schlicht Schönheitsreparaturen. Energetische Modernisierungen schreibt meist die öffentliche Hand vor: Für diese gibt es im Gegenzug aber meist Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite.

> Mehr erfahren zur KfW-Förderung

Unsere starken Partner

Wohnzimmer mit Parkettboden

Weil Wohnen mehr als Bauen ist, schafft Wüstenrot ein Netzwerk mit starken Partnern für Sie. Ob Inneneinrichtung, Modernisierung oder Energiesparen: Unsere Partner geben Ihnen wertvolle Tipps und Informationen.

Ebenfalls bieten die Partner Ihnen oftmals Sonderkonditionen an – wie aktuell unser Bodenexperte Parkett Direkt.