Heute regeln. Morgen entspannt zurücklehnen.

Alles rund ums barrierefreie und altersgerechte Wohnen.

Altersgerecht und barrierefrei – das hört sich nach Einschränkungen und Verzicht an. Muss es aber nicht! Wer sich jetzt schon mit Fragen des Umbaus, smarten Helfern oder finanzieller Vorsorge auseinandersetzt, kann auch früher schon die Annehmlichkeiten eines barrierearmen Zuhauses genießen und ist für später vorbereitet.

Zwei Frauen schätzen ihr barrierefreies Zuhause

Entscheidungshelfer

Wie wollen Sie zukünftig wohnen?

Sie sind noch unentschlossen, ob Ihr Zuhause barrierefrei und altersgerecht ist, oder ob Sie umziehen sollen.
Ihr neues Zuhause soll barrierefrei sein, und Sie wünschen sich hierzu weitere Informationen.
Sie möchten in Ihrem Zuhause wohnen bleiben und es barrierefrei und altersgerecht umbauen.

Wohnberatung

Sie schwanken noch, ob Sie Ihre vier Wände barrierefrei umbauen möchten oder ob Sie lieber in eine andere Immobilie umziehen sollen. Wir beraten Sie gerne rund um das Thema Barrierefreiheit und Wohnen im Alter.

Finanzberatung

Sie sind sich unsicher, welche Finanzierungsmöglichkeiten Ihnen offen stehen und welche Förderungen Sie nutzen können. Egal, ob Sie in Ihrer jetzigen Immobilie bleiben und umbauen, wir unterstützen Sie bei Ihrer Entscheidung.

Immobilie verkaufen

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen? Ein Verkauf mit professioneller Unterstützung geht komfortabel und kinderleicht. Natürlich können Sie auch selbst aktiv werden und Ihre Immobilien-Anzeige kostenlos hier auf der Wohnwelt einstellen.

Immobilie finden

Sie haben bereits ein genaues Bild Ihres neuen Zuhauses, und es fehlt nur noch das passende Angebot? Nutzen Sie unsere Beratung durch Immobilienexperten. Damit Sie Ihre neue, barrierefreie Immobilie schnell beziehen können.

Barrierefrei modernisieren

Sie fühlen sich in Ihrem Zuhause wohl und möchten es barrierefrei umbauen? Wir haben für Ihre Modernisierung die passende Finanzierung. Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

Immobilie verrenten

Ihre Immobilie verkaufen und gleichzeitig darin wohnen bleiben - das geht mit einer Immobilienverrentung. Zusätzlich erhalten Sie eine monatliche Rentenrate. Wir klären Ihre Fragen und unterstützen Sie gerne!

  • Altersgerecht und barrierefrei Wohnen
  • Vorsorgen und informieren
  • Wissenswertes

Ob sofort oder in Zukunft: Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen fängt mit der richtigen Planung an.

Wer möchte nicht so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben? Unabhängig davon, ob dauerhaft oder nur vorübergehend mobil eingeschränkt oder im hohen Alter - das eigene Zuhause ist immer Ausdruck von Selbstbestimmtheit und Freiheit. Damit die Immobilie auch bei nachlassender Aktivität, Pflegebedürftigkeit oder eingeschränkter Mobilität Ihren Bedarfen entspricht, denken Sie am besten heute schon an eventuelle Umbaumaßnahmen und informieren Sie sich über smarte Alltagshelfer. Wir beraten Sie zudem bei Ihren Fragen rund um sinnvolle Finanzierungsmöglichkeiten.

Was macht eine altersgerechte und barrierefreie Immobilie aus?

Sicherheit und Technik

Ohne Schlüssel dennoch in die Wohnung kommen? Ein Knopf und die Lichter gehen automatisch an oder aus? Smart Home ist mittlerweile ein weitverbreiteter Begriff, "Ambient Assisted Living" weniger. Darunter finden sich Systeme wieder, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen und die Lebensqualität erheblich verbessern – für Jung und Alt. Teilweise sind diese überraschend einfach und kostengünstig zu haben.

> Zum Ratgeber: Barrierefrei wohnen mit Smart Home

Ausreichend Platz und keine Stolperfallen

Eine Wohnung ohne Barrieren, ausreichend Platz für einen eventuellen Rollstuhl oder einen Kinderwagen. Barrierefreies Wohnen ist keine Idee des hohen Alters oder bei körperlichen Einschränkungen durch Krankheit oder Unfälle. Mit rechtzeitigen Umbaumaßnahmen können Sie Ihre Wohnwünsche modern und barrierearm realisieren. Maßgeblich für die Planung ist dabei lediglich die DIN-Norm 18040.

> Zum Ratgeber: Barrierefrei Bauen nach DIN 18040
> Barrierefreier Umbau in Haus und Wohnung

Besonderheiten in der Küche

Denken Sie bei der Planung Ihrer Küche einen Schritt weiter: ausreichend Platz, eine praktische Anordnung der Schränke, des Herds, Elektrogeräte auf Arbeitshöhe und vieles mehr. Dank diverser Details können Sie sich das Leben leichter machen, denn barrierefreie Küchen haben auch in Sachen Komfort und Ergonomie die Nase vorn.

> Zum Ratgeber altersgerechte Küche

Besonderheiten im Badezimmer

Als älterer Mensch oder Mensch mit Handicap ist es besonders wichtig, so wenige Hürden wie möglich in der gewohnten Lebensumgebung vorzufinden. Dies gilt insbesondere für das Badezimmer. Die Umbauten für ein Wohlfühlbad ohne Barrieren können unter Umständen aufwendig und teuer sein. Zudem müssen Sie bestimmte Anforderungen beachten. Wir zeigen Ihnen auf, worauf Sie unbedingt achten sollten.

> Zum Ratgeber: Einrichtung eines barrierefreien Badezimmers

Ihr Komfort-Check für die eigenen vier Wände

Wissen Sie, ob Ihre Immobilie altersgerecht und barrierefrei ist? Und was genau bedeutet das? In unserer Checkliste finden Sie ein paar wesentliche Kriterien zusammengestellt, an denen Sie schnell überprüfen können, ob Ihr Haus oder Ihre Wohnung barrierefrei ist. Mit Sofort- und langfristigen Maßnahmen können Sie auch für Wohnkomfort und Bewegungsfreiheit für Personen jeglichen Alters sorgen.

> Zur Checkliste

Den passenden Makler finden

Sind Sie auf der Suche nach einer neuen altersgerechten und barrierefreien Immobilie? Oder benötigen Sie Unterstützung beim Verkauf Ihres jetzigen Zuhauses? Unsere Immobilienexperten der Wüstenrot Immobilien GmbH helfen.

Die passende Finanzierung finden

Sie planen Ihr Zuhause barrierefrei und altersgerecht umzubauen? Außerdem wollen Sie sichergehen, dass Sie auch an alles gedacht haben und auch bei einer Veränderung Ihrer Lebenssituation alles geregelt ist? Unsere Spezialisten unterstützen Sie gerne.

Barrierefrei und altersgerecht Wohnen – das Wichtigste für Sie zusammengefasst

An barrierefreies und altersgerechtes Wohnen zu denken, schiebt man gerne auf später. Doch wer sich früh beraten lässt und rechtzeitig vorsorgt, kann sein vertrautes Umfeld länger genießen. Daher am besten schon bei der Planung oder dem Kauf der Immobilie Barrierefreiheit mitdenken. Denn schließlich will jeder möglichst lange zuhause leben, auch dann wenn Krankheit, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit eintreten. Aber auch Fragen der Finanzierung und welche Maßnahmen noch helfen, finden Sie in den beiden Broschüren, die wir Ihnen gerne bereitstellen.

> Broschüre: Wegweiser Wohnen im Alter herunterladen
> Broschüre: Barrierefrei umbauen und bauen herunterladen

Wohnformen im Alter: Wie möchten Sie später wohnen?

Älterer lächelnder Mann sitzend mit Gehstock in der Hand

Zuhause

Zuhause ist es am Schönsten - dies gilt insbesondere dann, wenn man älter wird oder auf Hilfe angewiesen ist. Lieb und vertraut sind die eigenen vier Wände, jedoch gilt es dann, die kleineren und größeren Stolperfallen zu beseitigen. Manche sind mit einem geringen Aufwand behoben, andere erfordern Umbauten. Hier finden Sie wichtige Hinweise sowie Vor- und Nachteile im Überblick.

Zum Ratgeber: Zuhause im Alter
ältere Menschen im Gespräch

Betreutes Wohnen

Die Selbstständigkeit bewahren und doch Hilfe in Anspruch nehmen können, wenn Sie sie brauchen – ist vielleicht betreutes Wohnen eine Alternative für Sie? Zwar unterscheiden sich betreute Wohnanlagen in ihrer Art und ihren Serviceangeboten, aber eine bestimmte Grundversorgung, wie bspw. ein Hausnotruf, gehört immer dazu. Durch welche Kriterien sich betreutes Wohnen generell auszeichnen sollte, lesen Sie hier.

Zum Ratgeber: Betreutes Wohnen
Krankenschwester mit älteren Mann mit Gehstock

Alten- & Pflegeheime

Wie unterscheiden sich Alten- von Pflegeheimen oder Seniorenheim? Rechtlich ist keiner der Begriffe geschützt und deshalb werden sie oft synonym verwendet. Ein Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim kann für Sie in Frage kommen, wenn Sie bereits umfassend Pflege und Unterstützung im täglichen Leben benötigen. Lesen Sie welche Vorteile damit einhergehen, aber auch mit welchen Nachteilen Sie eventuell rechnen müssen.

Zum Ratgeber: Altenheime und Pflegeheime
Drei verschiedene Generationen Frauen lachend in der Küche

Mehrgenerationenwohnen

Alle unter einem Dach: das Konzept des Mehrgenerationenwohnens ist simpel und beliebt. In dieser Wohnform leben sowohl Singles und Paare, als auch Familien mehrerer Generationen in einem großen Haus. Das vereinfacht nicht nur die häusliche Pflege eines Angehörigen, auch das Miteinander spielt eine tragende Rolle. Das Projekt "Mehrgenerationenwohnen" beherbergt allerdings auch Nachteile.

Zum Ratgeber: Mehrgenerationenhaus
älteres Paar in der Küche

Senioren-WG

Wer an Wohngemeinschaften denkt, der hat oftmals Studierende oder junge Menschen im Kopf, die zu Beginn ihres Berufslebens lieber mit Freunden zusammen wohnen wollen. Doch auch im Alter stellt das Leben in einer Gemeinschaft mit Gleichgesinnten eine attraktive Alternative dar. Wer in eine Senioren-WG zieht, findet nicht nur neue Bekanntschaften, sondern darf sich u.a. auch über neue Betreuungsmöglichkeiten und Unterstützung im Alltag freuen.

Zum Ratgeber: Senioren-WG
fröhliche Seniorengruppe

Seniorenresidenz

Seniorenresidenzen werden auch Seniorenstifte genannt. Bei ihnen handelt es sich um die Luxusvariante von betreuten Wohnanlagen. Wer als älterer und/oder pflegebedürftiger Mensch dort einzieht, darf sich nicht nur auf die üblichen Service- und Betreuungsleistungen freuen, sondern unter anderem auch auf attraktive Freizeit- und Kulturangebote.

Zum Ratgeber: Seniorenresidenz

Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden ist wichtig in jedem Alter. Ich empfehle jedem eine frühzeitige Modernisierung oder gleich eine entsprechende Immobilie auszuwählen.

Generationenberater Holger Finkbeiner

Holger Finkbeiner

Fachmakler für Erbschaftsimmobilien (EBZ) und Verkaufsleiter Wüstenrot Immobilien

Vorsorgen und informieren

  • Wohnsparen: Jetzt schon für später sparen. So können Sie sich ein finanzielles Polster aufbauen, um dies für geplante oder ungeplante Umbaumaßnahmen zu verwenden. Außerdem sichern Sie sich so einen niedrigen Bauspardarlehenszins für später. Wohnsparen ist Ihre ideale Grundlage für die Finanzierung Ihrer barrierefreien und altersgerechten Immobilie. Lassen Sie sich beraten.
  • Pflegeversicherung: Damit sich für Sie nichts ändert, wenn einmal die Pflegebedürftigkeit eintritt: Denn die Menschen werden immer älter und somit steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Sie wollen aber auch im Alter und im Fall von Pflegebedürftigkeit unabhängig und gut versorgt bleiben? Eine Pflegezusatzversicherung ist gleichzeitig ein Vermögens- und Einkommensschutz für Sie und Ihre Familie. Schließen Sie jetzt Ihre Versorgungslücke und lassen Sie sich beraten.
  • Kapitalanlagen und Investements: Wie können Sie am cleversten Ihr Vermögen erhalten und für nachfolgende Generationen Werte sichern? Welche Anlagen kommen für Sie und Ihre Lebensplanung in Frage? Unsere Generationenberater beraten Sie gern.
  • BU und Unfallversicherung: Durch Ihre Arbeitskraft sichern Sie Ihre und die Existenz Ihrer Familie. Vor Unfällen oder längeren Krankheiten ist niemand geschützt – aber Sie können sich wenigstens finanziell absichern. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Sie im Fall der Fälle eine vorab vereinbarte Rente. Wer Zuhause stürzt, ist nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert – mit einer privaten Unfallversicherung brauchen Sie sich darüber keinen Kopf mehr machen. Lassen Sie sich beraten.
  • KfW-Förderung: Altersgerecht Umbauen mit der Unterstützung der KfW: Der Umbau der eigenen Wohnung oder des Hauses in eine barrierefreie Immobilie kann mit erheblichen Kosten verbunden sein.
    Eine Möglichkeit der Finanzierung kann ein Kredit der KfW-Förderbank sein. Sie vergibt im Rahmen ihres Programms "Altersgerechtes Umbauen" zinsvergünstigte Kredite, um das Eigenheim so zu verändern, damit die Betroffenen sich später ohne Probleme darin bewegen oder Pflege erhalten können. Dazu zählen bauliche Maßnahmen für barrierefreie Zugänge an der Haustüre, Badumbauten, elektrische Türöffner oder auch Rufanlagen.
  • Förderung der Pflegekasse: Bei Umbauten im Pflegefall ist die Pflegekasse der wichtigste Ansprechpartner. Sie bezuschusst alle Maßnahmen, die das individuelle Wohnumfeld des Pflegebedürftigen verbessern und seine Selbstständigkeit erhöhen oder verlängern.
    Bis zu 4.000 Euro Förderung erhalten Sie für die Baumaßnahmen, die Ihre Einschränkungen beheben, z.B. stufenloser Zugang zum Haus oder eine Verbreiterung der Türen oder Umbau des Badezimmers. Sollte sich der gesundheitliche Zustand verändern, und nochmals bauliche Maßnahmen erforderlich sein, kann man auch ein zweites Mal Zuschüsse für Umbaumaßnahmen beantragen. Auch bei einem Umzug in eine pflegegerechte Wohnung können Sie eine Unterstützung von Ihrer Pflegekasse erhalten.
    Voraussetzung: Es muss nachgewiesen werden, dass der Umbau der alten Wohnung teurer wäre als der Umzug in eine pflegegeeignete Wohnung.
  • Hilfe bei barrierefreier Modernsierung: Bei der Beantragung von Fördermitteln und der Planung der Wohnraumanpassungen können Sie sich von Ihrer jeweiligen Pflegekasse beraten lassen. Nach Paragraph §7a des Sozialgesetzbuches (§7a SGB XI) haben sowohl Versicherte als auch ihre Angehörigen einen Anspruch auf eine kostenlose Pflegeberatung.
    Neben den Pflegekassen gibt es zunehmend freie und unabhängige Pflegeberater, die ebenfalls bei der Planung und Fördermittelbeantragung unterstützen. Diese verlangen jedoch ein Honorar für ihre Leistungen. Der Vorteil ist dabei, dass die Beratung unabhängig ist.
    Ebenfalls Hilfe bei der barrierefreien Modernisierung leisten Wohnberatungsstellen, die von unterschiedlichen Trägern, Vereinen und Wohlfahrtsorganisationen getragen werden. Sie unterstützen die Betroffenen in Fragen des Wohnens, bei der Auswahl von technischen Hilfsmitteln, bei der Ausstattungsveränderung und bei Umbauten sowie bei der Finanzierung und Antragsstellung. Weitere Anlaufstellen können Seniorenberatungsstellen oder die örtlichen Verbraucherzentralen sein.
  • Modernisierungskredit: Möchten Sie Ihr Zuhause altersgerecht umbauen? Oder vielleicht auch nur das Bad? Dann steht natürlich auch die Frage nach der Finanzierung im Raum. Da wir wissen, dass nicht immer ausreichend Eigenmittel vorhanden sind, können Sie ein Modernisierungsdarlehen aufnehmen und sich gleichzeitig staatliche Zuschüsse und Förderungen sichern. Lassen Sie sich beraten.
  • Verkaufen und in barrierefreie Wohnung umziehen: Je nach Situation ist es manchmal unvermeidlich, dass Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung bei dauerhaft eingeschränkter Mobilität oder im Alter verkaufen müssen. Die Abwicklung eines Verkaufs erfordert Zeit und es gehen viele Fragen damit einher – unsere Immobilienexperten der Wüstenrot Immobilien GmbH helfen bei einem professionellen Verkauf.
    Investieren Sie das Geld aus dem Verkauf in eine barrierefreie und auf Ihre Bedürfnisse passende Wohnung. Auch hier müssen Sie nicht alleine auf die Suche gehen. Lassen Sie sich beraten.
  • Immobilienverrentung: Als Immobilienbesitzer steckt Ihr großes Vermögen in der eigenen Immobilie. Dennoch kann es sein, dass die Rente nicht ausreicht, um die Nebenkosten oder notwendige Reparaturen zu finanzieren. Gleichzeitig haben Sie sicherlich auch den Wunsch möglichst lange zu Hause wohnen zu bleiben.
    Eine mögliche Lösung: Die Verrentung der Immobilie. Sie erhalten eine monatliche Rente statt des Kaufpreises und ein lebenslanges Wohnrecht. Lassen Sie sich jetzt beraten, ob das auch für Sie eine passende Lösung ist.

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