Für ein sicheres Gefühl.

In jeder Situation rundum geschützt.

Welche Versicherungen sind wichtig? Was decken sie ab? Es ist nicht immer leicht die Übersicht zu behalten. Hier finden Sie eine Zusammenstellung relevanter Versicherungen: Zur grundsätzlichen Absicherung, für Eigenheimbesitzer, Bauherren oder zur Vorsorge.
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Familie auf dem Sofa

Basispaket Versicherungsschutz

Für jeden Erwachsenen stellt sich unweigerlich die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz. Im Alltag kann schnell mal etwas kaputt gehen, aufgrund einer längeren Krankheit können Sie nicht mehr arbeiten oder ein Wasserschaden beschädigt Ihre Möbel. Daher ist es wichtig, sich vor bestimmten Risiken des Alltags abzusichern. Als Basisschutz sollten Sie folgende Versicherungen haben:

Privat-Haftpflichtversicherung

Schon kleine Nachlässigkeiten oder Unaufmerksamkeiten reichen aus und es kann zu großen Schäden kommen, besonders wenn Personen bei einem Verkehrsunfall verletzt wurden. Aber auch wer für den Bruch einer wertvollen Vase verantwortlich ist, ist froh den Ersatz nicht aus eigener Tasche zahlen zu müssen. Denn generell gilt: Wer einen Schaden verursacht, ist zu Schadensersatz verpflichtet. Eine private Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den finanziellen Folgen durch Personen-, Sach- und Vermögensschäden. So sind unter anderem Behandlungs- und Rehabilitationskosten, Schmerzensgeld, Reparaturkosten oder Ersatzansprüche aus entgangenen Gewinnen durch die Versicherung gedeckt. Außerdem wehrt sie unberechtigte Schadensersatzansprüche Dritter ab. Die Privat-Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den wichtigsten Risiken im Alltag. Sie zählt damit zum sogenannten Basisschutz, den jeder haben sollte.

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Hausratversicherung

Viele Menschen geben für ihre Wohnungseinrichtung und weitere Gegenstände viel Geld aus: schöne Möbel, gute Fahrräder oder teure Technik. Doch was passiert, wenn ein defektes Rohr in der gesamten Wohnung Wasserschäden anrichtet? Oder was ist nach einem Einbruch, wenn die Gegenstände gestohlen oder zerstört wurden? Dann sehen sich die Betroffenen schnell mit hohen Wiederbeschaffungskosten konfrontiert. In diesem Fall ist es gut, eine Hausratversicherung zu haben. Sie bietet Schutz gegen Schäden durch Einbruch, Vandalismus oder vor Leitungswasserschäden, aber auch Schäden durch Brand, Blitzschlag oder Sturm sind abgedeckt. Versicherungsnehmer erhalten mit der Hausrat einen finanziellen Ausgleich für die entstandenen Schäden. Die Kosten einer Hausratversicherung sind abhängig von der Versicherungssumme sowie der Wohnungsgröße und dem Wohnungsort.

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Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung bietet einen finanziellen Schutz im familiären Umfeld. Mit ihr legen die Versicherten fest, welche garantierte Summe im Todesfall an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird, um bspw. die durch den Ausfall des Hauptverdieners entstehende Versorgungslücke auszugleichen, ein Darlehen für ein Haus oder eine Wohnung zu tilgen oder auch finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Denn wer eine Familie hat, möchte sie auch im Fall des eigenen Todes abgesichert wissen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung

Burnout, Krankheit oder ein Unfall: Das Risiko berufsunfähig zu werden ist hoch, denn jeder vierte Deutsche ist davon betroffen. Dabei ist die Arbeitskraft der wichtigste Vermögenswert eines Menschen. Sie sichert die persönliche Existenz. Aber wie kann man sein Einkommen und damit seine Existenzgrundlage absichern? Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Kann der Versicherungsnehmer aufgrund einer längeren Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr arbeiten, tritt sie in Kraft. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gleicht die Einkommensverluste durch eine garantierte monatliche Rente aus, die zu Vertragsbeginn festgelegt wird. Laufende Kosten sind so weiterhin bezahlbar, der Lebensstandard ist damit besser abgesichert.

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Das Eigenheim absichern

Es ist schön, eine Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennen zu können. Aber im Eigenheim stecken auch eine Menge Investitionen: Zeit, Geld und Inventar. Daher ist es umso wichtiger, Ihren Besitz gegen unvorhergesehene Schäden abzusichern und so Ihr eigenes finanzielles Risiko zu minimieren.

Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung ist für alle Eigenheimbesitzer im Prinzip ein „Muss“. Denn bereits ein simpler Wasserrohrbruch kann zu erheblichen Schäden führen, von Katastrophen wie Brand, Sturm, oder Blitzeinschlag ganz zu schweigen, die im schlimmsten Fall das Eigenheim gänzlich zerstören können. Mit einer Wohngebäudeversicherung kann man sich wenigstens vor den finanziellen Folgen absichern. Sie deckt die Kosten sowohl für Reparaturen, Instandsetzung als auch für den Abbruch und Wiederaufbau des Gebäudes ab.

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Für Eigentümergemeinschaften ist eine Wohngebäudeversicherung für die gemeinsame Liegenschaft übrigens gesetzlich Pflicht. Die Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude aber nur in Teilen gegen die Risiken durch naturbedingte Schäden. Für eine vollumfängliche Absicherung gegen weitere Elementargefahren, wie Überschwemmung oder Erdbeben, brauchen Eigenheimbesitzer eine Elementarversicherung.

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Elementarversicherung

In den vergangenen Jahren ist es vermehrt zu extremen Unwettern, z.B. mit Starkregen, Hochwasser oder Hagel, gekommen. Und die Risiken hierfür nehmen weiter zu. Das führt zu steigenden Schadenssummen. Vor allem das Thema Starkregen mit Überschwemmungen kann jeden treffen und ist nicht nur bei gewässernahen Gebäuden ein Thema. Eigenheimbesitzer können sich gegen Schäden durch Naturkatastrophen mit einer Elementarversicherung schützen. Sie deckt die Folgen von Überschwemmungen, Hochwasser, Erdbeben oder auch Schneedruck ab. Eine Elementarversicherung ist somit eine gute Ergänzung zu einer Wohngebäudeversicherung.

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Versicherungsschutz bei Hausbau und Modernisierung

Sie wollen mit Ihrem Bauvorhaben beginnen? Als Bauherr sind Sie einigen Risiken ausgesetzt: Unfälle auf der Baustelle, gestohlenes Baumaterial oder Naturgewalten, die den Rohbau oder den Baugrund zerstören. Beim Neubau eines Eigenheims kann eben einiges passieren, was durch Ihren normalen Versicherungsschutz nicht abgedeckt ist. Da Sie aber die volle Verantwortung tragen, sollten Sie sich gut absichern:

Bauherren-Haftpflichtversicherung

Der Bauherr trägt auf seiner Baustelle für alles die Verantwortung. Dazu zählt u.a. neben der Absicherung des Grundstücks auch die Einhaltung der Bauvorschriften. Geschieht ein Unfall oder geht etwas kaputt, haftet der Bauherr und ist somit verpflichtet, Schadensersatz zu leisten. Zum Schutz vor damit einhergehenden finanziellen Risiken gibt es die Bauherren-Haftpflichtversicherung. Sie deckt alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Auch bei Modernisierungsmaßnahmen, Umbauten oder grundlegenden Sanierungen sollten Eigenheimbesitzer zur Absicherung eine Bauherren-Haftpflichtversicherung abschließen.

Bauherren zahlen einmalig für die Versicherungspolice. Sie endet automatisch nach Beendigung der Bauarbeiten oder nach maximal zwei Jahren. Bei Bedarf kann sie jedoch verlängert werden.

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Bauleistungsversicherung

Wegen außergewöhnlich starkem Regen rutscht die Bodenmasse in die Baugrube oder ein heftiger Sturm reißt am Neubau die Dachverkleidung herunter und richtet einen erheblichen Schaden an – damit solche Ereignisse nicht zum finanziellen Albtraum werden, sollte eine Bauleistungsversicherung abgeschlossen werden. Mit ihr sichert sich der Bauherr gegen Beschädigungen oder Zerstörung durch unvorhergesehene Ereignisse ab. Darunter zählen u.a. das Abrutschen der Baugrubenböschung, fahrlässige, böswillige oder vorsätzliche Handlungen Dritter und Vandalismus, Erdbeben und unvorhergesehene Witterungsereignisse. Auch gestohlene, versicherte Sachen, die fest mit dem Gebäude verbunden waren, sind versichert. Üblicherweise endet die Bauleistungsversicherung nach Abschluss der Bauarbeiten. Im Anschluss kann das Gebäude über eine Wohngebäudeversicherung weiter versichert werden.

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Für den Pflegefall vorsorgen

Im Alltag auf Hilfe angewiesen sein? Dieser Gedanke liegt insbesondere in jüngeren Jahren noch fern. Aber was, wenn Sie plötzlich pflegebedürftig werden? Pflege ist teuer und allein aus den gesetzlichen Leistungen kaum zu finanzieren. Deshalb kann der Abschluss einer zusätzlichen privaten Pflegeversicherung sinnvoll sein. Und zwar nicht erst im gehobenen Alter.

Pflegeversicherung

Wird jemand pflegebedürftig, beteiligt sich die gesetzliche Pflegeversicherung an den Pflegekosten, beispielsweise für ambulante Pflegedienste oder die Pflege im Heim. Die Höhe der Beteiligung richtet sich dabei nach dem jeweiligen Pflegegrad. Die tatsächlich anfallenden Pflegekosten sind in der Realität aber höher. Dadurch entsteht schnell eine Versorgungslücke und für diese müssen die Betroffenen oft tief in die eigene Tasche greifen – bis hin zum Verkauf von Vermögenswerten. Auch das Vermögen der Angehörigen kann herangezogen werden. Eine private Pflegeversicherung schließt die Lücke, so dass Versicherte und ihre Angehörige nicht der finanziellen Belastung ausgesetzt sind.

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Weitere Empfehlungen für eine gute Absicherung

Zusätzlich zu den oben genannten Versicherungen, kann es sinnvoll sein über folgende Policen nachzudenken:

Rechtsschutzversicherung

Streit mit dem Arbeitgeber, Ärger mit den Nachbarn, Auseinandersetzungen nach einem Verkehrsunfall – manche Streitigkeiten können nicht ohne anwaltliche Unterstützung gelöst werden. Und meist wird das teuer: Anwaltsgebühren, Gerichtskosten, Kosten für Gutachter oder Sachverständige und Zeugenauslagen. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten der rechtlichen Auseinandersetzung – selbst wenn der Prozess über mehrere Instanzen hinweg geht.

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Restschuldversicherung

Die Aufnahme eines Kredits birgt gewisse Risiken. Gerade wenn es um höhere Summen geht, beispielsweise beim Kauf oder Bau eines Hauses oder beim Erwerb einer Eigentumswohnung. Unvorhergesehene Ereignisse, wie Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder Tod, können dazu führen, dass die Kreditraten nicht mehr beglichen werden können. Tritt dieser Fall ein, deckt die Restschuldversicherung die ausstehenden Zahlungen ab. Die Restschuldversicherung schützt einerseits den Kreditnehmer und seine Angehörigen vor unverschuldeter Zahlungsunfähigkeit und andererseits auch die Kredit gebende Bank vor Zahlungsausfällen. Insbesondere bei langfristigen Finanzierungen, wie beispielsweise einer Baufinanzierung, kann sich diese zusätzliche Absicherung lohnen.

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